Gehen Sie mit auf eine Reise des Denkens und Verstehens von Odysseus bis zu Pabst Benedikt. Verstehen Sie, dass wir noch heute mitten im ältesten Kampf der Kulturgeschichte stecken.

Nutzen Sie neue Anregungen, um tradierte Denkmuster zu verlassen und so einem holistischen Verständnis und der Weisheit nahe zu kommen. 

Die Philosophischen Fragen:

  • Worin liegt der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit ?
  • Wie denkt man Fortschritt ?

KERNTHESE

Die Trennung von Subjekt und Objekt ist das kardinale philosophische Ereignis der westlichen Welt. Die Suche nach dem „Objektiven“ wird immer noch mit Wissenschaft gleichgesetzt und gilt als höchster Erkenntnisgewinn. Doch echtes Verstehen findet oberhalb des Logos statt und bindet das Empfinden für eine Sache mit ein.

AUS DEM INHALT

Der Vortag Besser.Anders.Denken thematisiert den Unterschied von Wissen und Weisheit in einer spannenden Zeitreise. Er greift aktuelle Themen auf und läßt Sie auch die schwierigsten Sachverhalte besser verstehen. 

Im Zentrum steht die Frage, wie Fortschritt und Innovation durch unser eigenes Denken behindert werden.

„Es ist Zeit die Hypertrophie des analytischen Denkens zu überwinden. … eine so sich beschränkende Vernunft ist eine amputierte Vernunft.“ 

Papst Benedikt XVI.

Unser Denken und Handeln ist in besonderem Maße durch die griechische Philosophie geprägt. Die Philosophie-Geschichte aber ist durch einen beispiellosen Kampf zweier Denkschulen geprägt. 

Die bis heute dominanten Platoniker sehen den Weg zur Wahrheit allein im Logos also im Denken. Für sie sind menschliche Empfindungen wertlos und behindern die notwendigerweise nüchterne Logik zum Erkennen der Dinge.

Für die bis heute diskreditierten Sophisten ist der Mensch das Maß aller Dinge. Ihr Verstehen geht vom Subjekt aus und geht mit der Einbeziehung von Empfindungen weit über das rein logische Denken hinaus.

Der Kampf zwischen den Analytikern und den Synthetikern findet noch heute statt.

Die Analytiker benötigen einen vorhandenen Betrachtungsgegenstand um Ihr Werkezug des Zerteilens überhaupt ansetzen zu können. Sie sind die Bewahrer.

Die Synthetiker können aus dem Verständnis vieler Aspekte etwas kopmplett Neues schaffen. Sie sind die Erneuerer.

Wir verstehen auf einmal besser:

  • Warum wir gegen die Natur leben.
  • Wie Komplexität entsteht.
  • Wie man neu denkt.
  • Wo wir Glück und Erfolg finden.